Die letzten Wochen vor den Kärntner Spieletagen sind angebrochen. Vieles ist bereits erledigt, noch einiges muss gemacht werden, damit die Kärntner
Spieletage `11 wieder zu Kärntens schönster und größter Spielewiese werden.
Im Rahmen der letzten Medieninformation stellten wir einige Kinderspiele vor, weshalb diesmal die sog. Erwachsenen- bzw. Strategiespiele in den Mittelpunkt rücken. Dass diese Spiele nicht zwangsläufig mit komplexen Regeln und seitenlangen Spielregeln ausgestattet sein müssen, um auch Spaß zu machen, zeigt der heurige Gewinner des Kritiker-Preises Spiel des Jahres 2011:

Es handelt sich hierbei um das Spiel „
Qwirkle“ aus dem Schmidt Spieleverlag, das heuer die Jury überzeugen konnte.

Bei Qwirkle – vermutlich ist der Name das Komplizierteste bei diesem Spiel – handelt es sich um ein Legespiel, dass dem Spielprinzip von Scrabble durchaus ähnlich ist. Die Spieler müssen versuchen, aus ihren Steinen Reihen (senkrecht oder waagrecht) zu bilden, die entweder die gleiche Farbe und unterschiedliche Symbole oder die gleichen Symbole aber unterschiedliche Farben beinhalten. Die Länge einer solchen Reihe ist mit sechs Steinen begrenzt. Wer es schafft einer Reihe den sechsten Stein hinzuzufügen, wird deshalb mit Extrapunkten belohnt. Gewinner ist wer nach maximal 108 gelegten Steinen die meisten Punkte erzielen konnte.
Auch auf der Nominierungsliste zum Spiel des Jahres zu finden ist „Die verbotene Insel“.